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RiotBlog Latest Gossip from the Front

29.01.2010

Back from theKEY.to


Wir sind wieder zurück von unserem Kurztrip nach Berlin. Viel Zeit bleibt uns aber gar nicht, um uns von der Kälte in der Hauptstadt zu erholen, denn die nächste Messe wartet schon auf uns. Am 6./7. Februar sind wir auf der Stijl in der Alten Waggonfabrik in Mainz. Aber vorher ein kleiner Rückblick über TheKey.to:

 

RiotCreations Stand auf Eco Fashion Messe theKEYto

RiotCreations bei theKEYto: schöner wohnen im Messestand aus recyeltem Papier



Impressionen von theKEYto

Alles was das Eco-Fashion-Herz begehrt



Impressionen von theKEYto - Lounge

Chillen in der Lounge mit Ökofood



Renate Künast bei theKEYto

Grünen-Politikerin Reante Künast bei der Pressekonferenz



Dieses Jahr fand die Green Fashion & Lifestyle Messe in der alten Heeresbäckerei in der Köpenickstraße 16/17 im Herzen von Belin, Kreuzberg statt. Die Location war sehr stylisch und die Fabrikatmosphäre mit den hohen Räumen und großen Fenstern spiegelte die vielseitige Berliner Modeszene getreu wieder. Von Eco Chic und Couture über sportlich bis alternativ fand man auf der TheKey.to die außergewöhnlichsten Styles bunt miteinander vermischt. Schon an den Räumlichkeiten der Heeresbäckerei merkte man: es ist größer geworden. Die Ausstellerzahl hat sich knapp verdoppelt und insgesamt gab es eine breitere Range an Labels und Stilrichtungen als im Vorjahr. Wir haben auch viele nette Sachen für euch gefunden, wie Sakku und Pants to Poverty, die wir euch schon bald hier im Blog näher vorstellen werden.

 

Die Messe war bis auf den Samstag nur für Fachpublikum geöffnet, was den Besucherandrang in Grenzen gehalten hat. Dafür kam wieder politische Prominenz, denn auch diesmal wurde die Messe wieder von der Grünen-Politikerin Renate Künast besucht, die als ehemalige Verbraucherministerin auf der Pressekonferenz Rede und Antwort stand. Deutlich mehr Andrang herrschte dann am Samstag, als die Messetore für alle Besucher geöffnet waren, was uns dann für die eher gemütlichen Tage zuvor entschädigte. Es war auch super, Freunde und Partner vom letzten Jahr wiederzusehen, wir haben tolle Kontakte geknüpft und RiotShirts wird es in Zukunft in noch mehr Shops geben. Wir hatten unseren Spaß und freuen uns schon auf nächstes Jahr!

 

 

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27.01.2010

Bio-Baumwolle verunreinigt


Ein Artikel der Financial Times Deutschland (FTD) krachte am 22. Januar mitten in die gestylte Idylle der aufstrebenden Öko-Fashion-Szene. „Betrug mit angeblicher Biobaumwolle“ titelte die Zeitung und verwies auf einen Fall, der bereits im April 2009 in Indien aufgekommen sein soll. Den Fall aufgedeckt habe die indische Agrarbehörde Apeda. Ihren Angaben zufolge hätten sich duzende Dörfer mit westlichen Zertifizierungsfirmen zusammengeschlossen und große Mengen gentechnisch veränderte Baumwolle in den Handel gebracht. Abnehmer sollen auch  H&M, C&A und Tchibo gewesen sein. Die Zertifizierer Ecocert (Frankreich) und Control Union (Niederlande) seien auf Grund dessen von indischer Seite mit mehreren Zehntausend Euro Geldstrafe belangt worden. Lothar Kruse, Leiter des unabhängigen Labors Impetus-Bioscience in Bremerhaven und mit der Untersuchung von Textilproben betraut, wir im Artikel zitiert: "Etwa 30 Prozent der Biobaumwollproben sind gentechnisch verändert"

Unser erster Gedanke war: Sind wir betroffen? Eine Sekunde später dann: Nein, natürlich nicht. Bis zum heutigen Tag stammt die Bio-Baumwolle unserer T-Shirts aus der Türkei. Wir können also beruhigt feststellen: Die T-Shirts von RiotCreations sind sauber.

Doch wie war das nochmal? Dutzende Dörfer sollen sich mit den Zertifizierern Ecocert und Control Union zusammengetan haben, um eine riesen Betrungsaktion zu starten? Nur nebenbei sei gesagt, dass es sich hierbei um renommierte Einrichtungen handelt. Und überhaupt wie bitte? 30% der Biobaumwollproben enthalten gentechnisch veränderte Baumwolle? Das ist kein Pappenstil und gibt doch zu denken… Nach eigenen Recherchen kommen wir, Gott sei dank, zu dem Schluss, dass mal wieder nicht alles so heiß gegessen wird wie es in erhitzten Köpfen kocht.

In einem Artikel von BIO-Markt.info heißt es z.B., dass es für die von der FTD dargestellten Betrugsgeschichte gar keine Beweise gäbe und selbst der Direktor der indischen Agrarbehörde Apeda die Vorfälle dementiert habe. Die Zertifizierer Ecocert und Control Union weißen die Anschuldigungen zurück. Dazu hier eine ausführliche Stellungnahme der Control Union. Klar ist eine solche Stellungnahme parteiisch, doch liest man sich diese Stellungnahme durch, so drängt sich der Verdacht auf, dass die FTD-Redakteure bei ihrer Recherche etwas voreilig waren…

Dieser Eindruck wird durch Lothar Kruse, dem Leiter des Labors Impetus bestärkt. Er fühle sich laut BIO-Mart.info im Artikel der FTD missverständlich zitiert. Die geschätzten 30% mit gentechnisch veränderter Baumwolle verunreinigten Proben stammen allesamt aus Verdachtsfällen. Das erklärt den hohen Anteil an verunreinigten Proben. Bei diesem knappen Drittel seien 70-80% mit weniger als 2% belastet. D.h., dass man in diesen Fällen von einer Verunreinigung durch Produktion und Transport ausgehen kann und nicht von mutwilligem Betrug.

Was als große Headline angefangen hat, ist ganz schön zusammengeschrumpft und erinnert nun eher an einen Satz im Kleingedruckten auf  Nahrungsmittelverpackungen: „Kann Spuren von Nüssen enthalten.“

Die Wahrheit liegt wohl wie immer irgendwo in der Mitte. H&M, C&A und Tchibo sind, egal wie, allesamt keine grünen Vorreiter und Musterschüler der Nachhaltigkeit. Uns ist klar, dass sie ihre Absatzrakete grün streichen und „Bio“ lediglich als Treibstoff für ebendiese verwenden. Ebenfalls klar ist, dass ganz gewiss nicht überall Bio drin ist, wo Bio draufsteht und die Gefahr der Verunreinigung durch genetisch veränderte Baumwolle ist nicht von der Hand zu weisen. Der Saatgut-Multi Monsanto ist auch in diesem Spiel wieder ganz vorne dabei und soll sogar gentechnisch verändertes Baumwoll-Saatgut an Bauern, auch an Bio-Bauern, verschenken. Da ist geschenkt noch zu teuer, wie wir finden. Es gilt wie immer, die Augen aufzuhalten. Wir tun das für euch und hoffen, auch mit eurer Hilfe, so sauber wie nur möglich zu sein und auch zu bleiben.

Und allen, die bis hierher gelesen haben, sagen wir ein richtig dickes DANKESCHÖN für eure Aufmerksamkeit.

 

 

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25.01.2010

Respect the Creator


In Zukunft kommen unsere Shirts mit einem Story-Kärtchen, auf dem nochmal fett der Designer steht. So sehen sie aus:

 

Storykärtchen The Legend von HOMBRE

 

Storykärtchen The Bold von dxtr

 

Storykärtchen Banana von jay

 

 

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23.01.2010

Groovejuice sorgt für Hörstoff


Wie ihr wisst, tummeln sich unter den RiotActivists neben den Helden des Visuellen auch ganz andere Kreative. So auch Beat-Jongleur und RiotActivist Niels Reinhard aka. DJ Groovejuice. Er ist wieder mit neuem Stoff für die Ohren am Start. Grooviges Tech-House gepaart mit hypnotisierendem Jazz erwarten euch beim neuen  Track „Cafe Prague“, der auf 120 DB Records erscheint. Auf der Platte sind außerdem Remixe von Greg Silver, Chico Chiquita und Kevin Over zu finden.

Groovejuice hat mit seiner neuen Scheibe bereits die Hörer und Fans von Tronic Love (BigFM), Delicious Housetunes Radio, Falko Richtberg, Robert M (Pacha Recordings) und viele andere begeistert. Beim Radiosender Sunshine Live ist die Nummer bereits heiß in der Rotation und auch bald auf deren Compilation zu finden. Wir freuen uns auf die neue Platte und drücken die Daumen für den Sturm in die Charts!

Café Prague ist jetzt exklusiv auf beatport.com erhältlich und ab dem 5.2. könnt ihr den Titel auch bei iTunes, Musicload und weiteren Digital Music Stores ergattern. Also klicken und grooven! ;-)

 

DJ Groovejuice und seine neue Scheibe Café Prague
DJ Groovejuice und seine neue Scheibe Café Prague

 

 

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22.01.2010

Jeffer gewinnt im Januar mit Wild Style


Designer Jeffer gewinnt mit Wild Style

 

Zuerst vielen, vielen Dank an alle, die im Januar am Wettbewerb teilgenommen haben! Die Crowd hat nun entschieden, es wild werden zu lassen. Nature goes Streetwear ist die Devise bei Jeffers Motiv Wild Style. Die RiotCrowd liebt es ebenso wild und verleiht seinem Design im Januar Wettbewerb den CrowdAward. Wir freuen uns tierisch - herzlichen Glückwunsch Jeffer!

 

 

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21.01.2010

Neue Website: mehr Spaß im frischen Look


Ab kommender Woche werdet ihr mit der neuen Website von RiotCreations ein ganz neues Surfgefühl haben. Tolle neue Elemente, wie die Drag&Drop Bedienung und einen Wunschzettel haben wir für euch entwickelt und in ein lässig übersichtliches Design gepackt. Mit nur drei Klicks könnt ihr ab jetzt eure Lieblingsteile ganz easy zu euch nach Hause bestellen! Wir sind super gespannt, wie ihr die Seite finden werdet. Hier ein kleiner Vorgeschmack:

 

Wunschliste aus der neuen Website von RiotCreations

Shirts aus der Übersicht können direkt auf den Wunschzettel oder den Einkaufswagen gezogen werden.

 

T-Shirt Detailseite aus dem neuen RiotCreations Store

Shirts im Detail betrachten kann man bald mit ausführlicher Info und Zoomfunktion

 

 

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12.01.2010

Riot loves Boyfriend Jeans


Ladies, jetzt wird’s lässig! Denn die Boyfriend Jeans liegt auch 2010 voll im Trend! Unser Favorit: Die Nudie Denim mit Öko- und Ethik-Faktor! - lässt sich hervorragend mit unseren Riot-Shirts kombinieren, zum Beispiel mit Ekstase für Gretels.

 

Nudie Jeans im Boyfriend-Look

Quelle: http://www.nudiejeans.com/thisisnudie

 

Nach dem Styleerfolg im letzten Sommer liegt der lässige Look auch dieses Jahr im Trend. Der Boyfriend-Cut ist einfach erklärt: Jeans vom Freund anziehen und fertig. Katie Holmes hat es vorgemacht, als sie ganz lässig mit den Jeans von Tom durch die Straßen spazierte. Mit legerem Hüftsitz und weitem Schnitt waren sie letzte Saison extrem angesagt.

Es geht auch femininer mit den Männer-Röhren von Nudie Jeans. Tight Long John, Thin Finn, High Kai und Narrow Boot – das sind die Denims des  hippen schwedischen Öko-Jeans-Labels, die auch das Frauenbein stilvoll verpacken. Die Macher von Nudie Jeans haben neben ihrem Sinn für Ethik und Ökologie noch eine ganz eigene Sicht auf Individualität. Die Dry-Jeans ihrer Kollektion werden nach dem Einfärben nicht weiter verarbeitet. Das bedeutet, dass Knitterfalten, Verfärbungen und Abreibungen, die während des täglichen Tragens entstehen, erst durch das erstmalige Waschen fixiert werden. Somit erhält man einen ganz individuellen Vintage Look. Nudie empfiehlt die Jeans 6 Monate jeden Tag zu tragen, um die ganz eigenen Gebrauchsspuren in den Stoff zu bringen. Erst dann ist die erste Wäsche angesagt. Da heißt es Nase zu und durch bis man ein wirkliches Unikat am Bein trägt.

Wie kombiniert man die Jeans am besten? Lässig wirkt der Look mit Sneakers und Shirt (z.B. RiotRifle Gretel) oder Männerhemd. Für eine weiblichere Note, lassen sich die Boyfriend-Jeans auch ganz ladylike mit High Heels, einem engen Shirt (z.B. RiotBasics) und edlem Blazer kombinieren. Wichtig: Das Hosenbein hochkrempeln!

 

Das schwedische Jeans Label Nudie Jeans schreibt ethische Grundsätze ganz groß und ist seit dem 1. November 2009 selbst Mitglied der Fair Wear Foundation. Die FWF ist eine unabhängige Organisation, die sich der Aufgabe widmet, die Arbeitsbedingungen in der Textilindustrie zu verbessern.

 

Wie kommt man an die stylische Öko-Jeans, die so gut zu eurem RiotShirt passen? Online direkt über www.nudiejeans.com/shop oder einfach mal beim eigenen Boyfriend im Kleiderschrank nachschauen! ;-)

 

 

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07.01.2010

Frohes neues Jahr! Wir sehen uns in Berlin.


Vom 20.-23. Januar sind auch wir wieder auf der THEKEY.TO in Berlin mit am Start!

Die internationale Modemesse für green fashion und lifestyle vereint im Herzen von Berlin, Kreuzberg unter dem Motto „THEKEY.T(W)O SHIFT“ die innovativsten und trendigsten Labels der Green Fashion- und Design-Szene aus aller Welt. Neben 100 weiteren Green Brands und vielen Besuchern aus Industrie und Presse ist auch RiotCreations wieder mit von der Partie und präsentiert die Prachtstücke der neuen Shirt-Serie.

Be part of the SHIFT und besucht uns vom 20.-23. Januar auf der „THEKEY.TO“ in der Heeresbäckerei, Köpenickerstraße 16/17 in Berlin!

Besucht uns vom 20.-23. Januar auf der THEKEY.TO in Berlin!

 

 

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