Name: JO eigentlich Johannes Bayer (www.jotopia.de)
Beruf: ArtDirector und Illustrator
Ich mag: Reisen, Fotografieren, Musik, Tischußball und schöne Bücher
Erinnerst du dich an dein erstes Design, bzw. wie alles begann?
Das war ein Graffiti unter dem Namen "Arey" plus Character auf Karopapier (1997) - ich weiß allerdings nicht, was von beidem schlimmer aussah...
Danach hatte ich dann erstmal seitenweise Charakter aus dem Buch Graffiti Art Deutschland auf kariertes Papier abgemalt, bis ich irgendwann auch mal meine eigenen halbwegs vorzeigbaren Entwürfe zustande brachte.
Wie gehst du vor, wenn du dich an ein neues Design setzt? Welche Musik läuft dabei?
Alles beginnt erstmal mit Skizzen auf (mittlerweile sogar unliniertem) Papier und Bleistift. (Die grünen von FaberCastell - HB und vor allem "unangekaut" - manchmal aber auch mit Kugelschreiber). Die Skizzen werden dann verfeinert und teilweise sogar mit Transparentpapier in Kompositionen gebracht, schließlich eingescannt und am Computer reingezeichnet. Dabei läuft meist enstpannte Gitarren-Musik oder die aktuelle Folge von den Drei Fragezeichen.
Wie sieht dein Schreibtisch aus?
Groß und aus Holz, haufenweiße Stifte, großer Bildschirm, Laptop, Grafik-Tablett, externe Festplatten, Lampe, Pez-Spender in Wall-E-Design, drei Fingerhüte, Erdmännchenfigur, Lego-Technik-Star-Wars-Modell und jede Menge KrimsKrams. Daneben ein Bücherregal mit (vielen) schönen Design-, Illustrations-, Kunst-, Foto- und Comic-Bänden, Scanner, Kamera, noch mehr Stiften, Markern und Skizzenbüchern. Daneben Pappbuchstaben, Leinwände, Mappen, Bilderrahmen und Posterrollen und noch ein Regal mit Büchern.
Was siehst du gerade, wenn du aus deinem Fenster schaust?
Das Nationaltheater in Mannheim, den Funkturm und die Berge um Heidelberg im Hintergrund.
Dein Pausensnack beim Designen?
Kaffee oder Kaba und Cornflakes mit Kaba (Nesquick - der in der blauen Packung....). Gummibärchen und Schokolade.
Deine Inspirationsquelle?
Früher war das wohl das Buch Graffiti Art Deutschland und MTV. Heute sind es wohl eher Reisen, große Städte, Shopping und 20 Minuten auf dem Laufband.
Drei Dinge, die du am Designen liebst?
Auf der einen Seite ist es das Gefühl dass am Ende etwas dabei rauskommt, was man sich ansehen, anderen zeigen und u.U. vervielfältigen kann. Auf der anderen Seite ist es die Entspannung und der "Flow"-artige Zustand in den man beim Schaffensprozess geraten kann. Den Zustand in dem man alles um sich herum und die Zeit vergisst.
Das Schwerste am Dasein als Designer?
1.) Dass man, um auch damit Geld verdienen zu können, oftmals sehr stark vom Kundengeschmack abhängig ist.
2.) Damit einhergehende und scheinbar endlose Diskussionen über Nichtigkeiten ("Also ich würde ja die Linie um 2 mm kürzer machen und doch lieber 0,5 pt. statt 0,3 pt. dick...")
Wie bist du auf deinen Künstlernamen gekommen?
JO+UTOPIA="JOTOPIA" - so einfach ist das.
Was ist dein Lieblingsmotiv und wie ist es entstanden?
Das sind eigentlich die Gemeinschaftsprojekte wie z.B. Vekterror - Das war eine witzige Illustrator-Ping-Pong-Aktion mit Fine und Murder by Death oder "Hänsel und Gretel" zusammen mit Hombre Uno.
Wenn du ein Shirt wärst, wie würdest du aussehen?
Wie ein Hemd?
Deine liebsten Künstler?
James Jean wegen seiner genialen Zeichenarbeit, Alex Trochut wegen seinen Schriftkreationen, Flying-Fortress und seine Teddy-Troops, WON mit seinen wahnsinnig vielen Details, Ata Bozaci (Toast) wegen seiner Experimentierfreude, Stefan Sagmeister wegen seinen Ideen und gedanklichem Tiefgang.
Wie gehst du mit Kritik um?
"Die haben doch alle keine Ahnung!!!"
Wie würdest du deinen Stil beschreiben?
Welchen Stil? Da gibt es immer zu viele neue Dinge auszuprobieren, dass ich mir nicht sicher bin, ob sich meine Arbeiten stilistisch über einen Kamm scheren lassen, was an sich schon schön wäre. Ich bewundere es einerseits, wenn Illustratoren konsequent einen Stil fahren und sich darin über Jahre hinweg treu bleiben - andererseits kann man es leider aber auch all zu oft beobachten, dass Illustratoren wegen ihres Stils für eine gewisse Zeit gebucht werden, sich aber langfristig nicht am Markt behaupten können, da ihr Stil morgen schon wieder überholt ist.
An was arbeitest du zur Zeit?
An einer eigenen Shirt-Linie.
Hast du einen Tipp für Design-Newcomer?
Das Buch Graffiti Art Deutschland und tonnenweise kariertes Papier...
RiotCreator Pablo Fontagnier (Hombre Uno) und seine Buddies André Wischnewski (Reas99) und Philipp Himmel (Meiner) vom Studio Kiwi in Mannheim benötigen Platz für ihre neuen Projekte. Daher veranstalten sie am kommenden Samstag, den 20. März 2010 in der Waldhofstr. 18 in Mannheim vom 18-22 Uhr, passend zur “Langen Nacht der Museen”, einen Ausverkauf in ihrem Atelier, bei dem jedefrau und jedermann schon für wenig Geld kleine und große Meisterwerke in Form von Grafiken, Drucken, Leinwänden, Originalen und Unikaten erstehen kann. In diesen vier Stunden gibt es Musik, Getränke, interessante Menschen & Gespräche und natürlich Kunst satt. Danke an BlogQuadrat für diese interessante Info!

Fine aka Fine Kohl ist seit den Anfängen von RiotCreations dabei. Der Stil der Mannheimer Designerin ist ebenso schön wie eigenwillig – ein Spiegel ihrer selbst. Ihre T-Shirts Sneaker Guy, Do The Hip Hop und No White Shirt gibt es für Hänsels und Gretels und sind Ikonen in der RiotKollektion. Im folgenden Interview gibt sie uns einen kleinen Einblick in ihre Welt.
Erzähl uns was über dich.
Mein Name ist Fine und ich lebe, studiere und illustriere in Mannheim. Ich mag Bärte, Roboter, Comics und Mädchensachen wie Maracujasaft, den Sommer und das Meer.
Erinnerst du dich daran, wie alles begann?
Als Kind habe ich „Wo die wilden Kerle wohnen“ geschenkt bekommen. Damals habe ich mich dazu entschieden auch zu illustrieren, wenn ich groß bin. Es ist toll, immer noch genau das machen zu können, was man sich als Kind vorgenommen hat. Das können sonst nur Feuerwehrmänner von sich behaupten. Oder Baggerfahrer.
Wie sieht dein kreativer Arbeitsplatz aus?
Früher sah der so aus: mit Laptop auf dem Bauch im Bett. Seit kurzem habe ich den größten Bildschirm der Welt, auf einem richtigen Schreibtisch! Ich werde erwachsen.
Was siehst du, wenn du gerade aus dem Fenster schaust?
Schnee und einen dicken Mann.
Dein Pausensnack beim Designen?
Ein Ring Fleischwurst und Himbeersahnebaiser.
Dein größter Erfolg?
Meine erste Ausstellung.
Deine liebsten Künstler?
Maurice Sendak und Jim Phillips.
Deine Online-Bibel?
Hab ich nicht. Aber ich lenke mich zwischendurch gerne bei pictureisunrelated.com und sexypeople-blog.com von der Designwelt ab.
Wie würdest du deinen Stil beschreiben?
Andere beschreiben meinen Stil als “schräg“, “spaßig“ und trotzdem “sensibel“. Ich würde sagen: “haarig“.
Wie gehst du mit Kritik um?
Wie ein kleines Kind. Hüpfen oder heulen.
An was arbeitest du zur Zeit?
An meiner Bachelorarbeit, einem illustrierten Popup-Buch.
Hast du einen Tipp für die Newcomer in der T-Shirt-Szene?
Als Argument, das für ein T-Shirt Design sprechen soll, liest man immer wieder "Endlich mal was tragbares!" Das mag ich nicht. Tragbar. Was ist denn schon tragbar? Wenn tragbar bedeutet, dass es die breite Masse ganz okay findet und nicht mit dem Finger auf dich zeigt, würde ich jedem dieser Ansicht raten, die Hände vom Shirt-Gestalten zu lassen oder ein Praktikum bei Kik zu machen. Wenn es aber heißt, hinter einem besonderen Design voll und ganz zu stehen, es mit stolzgeschwellter Brust auf der gleichen zu präsentieren, egal wie nonkonform es ist, dann ist man hier bei RiotCreations richtig!
In Zukunft kommen unsere Shirts mit einem Story-Kärtchen, auf dem nochmal fett der Designer steht. So sehen sie aus:
Zuerst vielen, vielen Dank an alle, die im Januar am Wettbewerb teilgenommen haben! Die Crowd hat nun entschieden, es wild werden zu lassen. Nature goes Streetwear ist die Devise bei Jeffers Motiv Wild Style. Die RiotCrowd liebt es ebenso wild und verleiht seinem Design im Januar Wettbewerb den CrowdAward. Wir freuen uns tierisch - herzlichen Glückwunsch Jeffer!
Heute kommt der Zuckerguss über Hänks kreatives Schaffen bei RiotCreations. Mit seiner Frage nach Holz vor der Hütte spricht er der RiotCrowd offenbar aus der Seele und gewinnt mit Got Wood? den RiotRumble! Fette Schulterkopfer und frohes Fest :-)
He's got the Power! Designer WSTYRTM ist wieder in der Spitzengruppe eingeschlagen. Mit seinem Boom Box Bengel Power Putte macht er eine neue Kerbe in seinen künstlerischen Bettpfosten Mad. Props und auch dir ein schönes Fest ;-)
Wow, einen Musterprint hatten wir bisher noch nie in den Tops. Newcomerin raspberry punktet im RiotRumble mit ihrem reduzierten Only Boxes und steht damit als dritte auf dem Siegertreppchen. Herzlichen Glückwunsch und frohe Weihnachten!
Bei Ihrem aktuellen Wettbewerbs-Motiv Silhouette hat RiotCreator Anna-Lisa ihr Faible für Federn und Asien augelebt. Wie diese Kombination zustande kommt, fragt ihr sie am besten selbst ;-) Die Komposition der einzelnen Elemente mit denen sie über die Zeit gespielt und experimentiert hat, finden in Silhouette eine einzigartige Verbindung. Wir wünschen ihr für ihr Motiv viel Erfolg!
In diesem Wettbewerb hat sich RiotCreator Jeffer mit einer neuen Version seines bekannten Motivs Shotgun eingefunden. Eine Gruppe von Clowns streiten sich um den Beifahrerplatz im Auto. Einer von Ihnen entscheidet das Gerangel mit dem Ausruf "Shotgun" für sich. Der Ausruf "Shotgun" kommt aus den USA. Mit ihm vordert man den Platz neben dem Fahrer ein. Historisch betrachtet wurde im Wilden Westen auf der Kutsche der Platz neben dem Fahrer von einem bewaffneten Verteidiger eingenommen. Heute schießt man von diesem Platz noch in einschlägigen Vierteln diverser Großstädte, jedoch wird der Beifahrersitz auch in den friedlichen Gegenden dieser Welt mit dem Ausruf "Shortgun" beansprucht. Doch mit dem einfachen Ausruf ist es heute nicht mehr getan. Drumherum gibt es diverse Regeln zu beachten, es ist immer gut wenn man diese kennt...
Auch diesen November sind wir für euch mit einem T-Shirt Wettbewerb zugange. Jedes Motiv hat eine eigene Message. RiotCreator StefanV steigt dieses Mal in den Ring mit seinem T-Shirt Design Riot Loves Nature! Er spielt damit auf die Umstellung auf Bio-Baumwolle bei allen Shirts von RiotCreations an. Sein Statement dazu: „RiotCreations steigt auf Shirts aus Bio-Baumwolle um und dies muss mit einem passenden "Riot Loves Nature!"-Shirt gewürdigt werden. Bio ist Kult, Bio ist in, ohne Öko-Hippie-mässig zu wirken. Die Natur kann sich nicht wehren, aber wir können kleine Zeichen setzen und FÜR unsere Umwelt randalieren!“ Da surfen wir absolut auf der gleichen Welle und drücken für sein Motiv die Daumen! Hier geht's zum Wettbewerb.
Wir freuen uns euch im November einen neuen T-Shirt Wettbewerb präsentieren zu können. Dort hat jedes Motiv eine ganz persönliche Geschichte. VonRiotCreator silvan kommt das T-Shirt Manager Of The Year. Er erzählte uns hierzu: "Der feine Herr auf dem Shirt wurde vom "Fisch, Fritten & Moneten" Magazin zum Manager des Jahres gewählt. Natürlich freut er sich sehr, aber ganz besonders über das hohe Preisgeld! Denn jetzt kann er nämlich den ganzen Tag Zigarre rauchen. Und zwar die guten! Nicht die billigen vom Discounter. ;-)" Wir wünschen Ross und Reiter alles Gute für den Wettbewerb und drücken die Daumen, damit es mit der nächsten Schachtel Edelfluppen klappt ;-) Hier geht's zum Wettbewerb.
Das Motiv RiotActivist II von RiotCreator JO spiegelt direkt den Trip wieder, auf dem er gerade drauf ist: grafische Logo-Illustrationen und Vintage-Look sind bei ihm momentan schwer angesagt. Für das Motiv hat er sich in der Propaganda-Abteilung von RiotCreations bedient. Die Farbe wurde sogar vom "obersten Style-Department" abgenickt. Für sachdienliche Hinweise wer das oberste Style-Department ist und wo es zu finden ist, sind wir jederzeit dankbar ;-)
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Beim Motiv Bier? war selbiges bei RiotCreator nako nicht zu knapp am Start, als er auf die Idee kam. Er saß an einer Bar und frönte dem Nachtleben, als irgendwann Bar Keeperin und Zapfanlage eins wurden. Männerträume mal anders...
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RiotCreator sara dachte bei ihrem Wettbe-werbsmotiv Baum an die Natur. Sie liebt die Natur und möchte mit ihrem Motiv zum Nachdenken über Mama Erde und all ihre Lebewesen anregen. Da fehlt dann nur noch der Weltfrieden ;-)
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Das Wettbewerbsmotiv Hungry as a Hunter von Odenalli Pi entstand aus einer Skizze, die unser RiotCreator Nesthäkchen in einer Musestunde gemacht hat. Die Idee fand sie sehr passend für ein T-Shirt und so hat sie sich ans Photoshoppen gemacht und voilà.
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Hinter jedem Motiv in unserem Design-Contest steckt eine kleine Geschichte. StefanV ist der Schöpfer von I'm A Dancefloor Rocker! und das hat er zu seinem Shirt zu sagen: "Auf geht's, ab geht's, 3 Tage wach! Mit dem Shirt bist du King or Queen auf jeder Party oder im Club! Egal ob stiller Chiller oder Partychecker, die Party geht auf deinem T-Shirt ab!
Entstanden ist der Dancefloor-Rocker zuerst mit einem Scribble dirket in Illustrator. Danach die Ebene transparenter machen und den Sketch nachzeichen. Kontur, Flächen, Schatten/Strukturen. Dabei 'n bisschen coole Musik und der Stift tanzt über's Grafiktablett ;) Wir sehen uns auf der nächsten Party, hehe ; )" Wir nicken und heben die Daumen. Hier dafür abstimmen :-)

Die Geschichte zu 101 Pirates von WSTYRTM lassen wir mal einfach so im O-Ton stehen:
"11.22 Uhr Physiksaal. Gemerkt dass ich in der Kursarbeit garnix peile.
11.23-11.59 Uhr Wildes rumgekritzel auf dem Schmierblatt. Dabei die Geburt des ersten der Skellettpiratenzombies, 100 weitere sollen folgen (nicht mehr während der Kursarbeit, dazu war die Zeit zu knapp). Bild hier:
http://42neun5.de/wstyrtm_data/scribble_physik1.jpg
12.00 Uhr Gemerkt, dass ich in der Nacht zuvor noch 'nen Spickzettel geschrieben habe.
12.10 Uhr Abgabe.
Fazit: Ärger vom Lehrer, 1 Punkt in Phyisk und 1 neues Shirtdesign. Ahja, der umgekehrte Pirat ist der Kapitän, weil der sagt 'Yo'."
Wir wünschen dir bei unserem Contest mehr Punkte als bei der Kursarbeit und Danke für deinen selbstlosen Einsatz für RiotCreations! Glück auf! ;-)
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Bei RiotCreations hat jedes Motiv eine Message. Wer wird bei Still Keep On Smiling RiotCreator dermitdemhut nicht recht geben wollen? Der saß gemütlich beim Durchblättern von Logo-Büchern, als draußen der Herbst seine Wettershow abfeierte. Doch wer wird sich denn davon die gute Laune nehmen lassen? Also Lächeln bis der Blitz kommt. Kann schon passieren, da es auf der Welt ca. 10 - 30 Millionen mal blitzt, meint dermitdemhut. Smile!
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Jedes Design in unserem Wettbewerb hat seine Geschichte. Entstanden ist Sticky Brothers von Jeffer beim Zeichnen. Jeffer hatte irgendetwas mit Bier im Sinn, und wo Ottonormalhoschi da nur ans Trinken oder der Ottonormalmallorcahoschi ans Dosenstechen denkt, kommt bei Jeffer der kreative Kick-Down ins Spiel. Beim Zeichnen mit Illustrator ist er auf die Idee gekommen, einen Character grob vorzu-zeichnen und diesen zu spiegeln. Da saßen dann zwei gegenüber und hatten nur einen Bierkrug, dafür mit zwei Henkeln. Auch gut, dachte sich unser RiotCreator und ließ den Flow von der Leine. Bierkrug sticky, alles sticky: Hut, Köpfe, Pistolen, Fahrrad und sogar die Schnürsenkel. Pistolen? Nuja, warum nicht ;-) Hier dafür abstimmen :-)

Hinter jedem Motiv in unserem Design-Contest steckt eine kleine Geschichte. Wer sich gefragt hat, was es mit Got Wood? von Hänk auf sich hat, wird hier aufgeklärt :-)
Das Shirt illustriert den englischen Ausdruck "Got Wood?", was soviel bedeutet wie: "Hast du's drauf?" Hänk fügt an, dass man der Aussage auf dem Shirt gerne auch eine andere Bedeutung geben kann, "denn wann hat man mal die Chance ein Mädel so unauffällig zu fragen, ob sie 'Holz vor der Hütten hat?' :D"
Das Motiv hat Hänk zuerst am Computer gezeichnet und danach vektorisiert.
Hier dafür abstimmen :-)

RiotCreator StefanV sagt zu seinem Design Hey you nut!: "Wer kennt es nicht, zur Begrüßung eines guten Freundes kommen meist irgendwelche Floskeln: 'Hey du Nuss!', 'Na du alter Sack?' usw. Genau dies spiegelt das Motiv wider: freundschaftliches Necken. Oder auch, um den Betrachter des Shirts einfach zu sagen: 'HEY DU NUSS! ; )"
Die zwei Nüsse bestehen aus ca. 750 einzelnen Linien. StefanV hat zuerst die zwei Charaktere auf dem Papier zum Leben erweckt, danach gescannt und dann illustriert. Im Wettbewerb will er einen Link zum Scribble posten. Übrigens, schaut genau hin, die Motive für Hänsel und Gretel unterscheiden sich. Hänsel trägt eine Schleuder in der Hand, wobei beim Gretelmotiv eine Blume verschenkt wird.
Hier dafür abstimmen :-)

Hinter jedem Motiv in unserem Design-Wettbewerb steckt eine kleine Geschichte. Für den Wettbewerb im Oktober beginnen wir heute mit der Story von Der Mann, der aus dem Gulli kroch von RiotCreator Lutz. Er ist ein Fan von alten und/oder trashigen Horror Filmen und hatte Lust ein Seeungeheuer zu zeichnen. Der Titel ergab sich beim Betrachten seines "Gullivers" spontan, und die lustig kindliche Typo passt super dazu. Wir dürfen uns auf noch mehr Motive aus dieser Kiste freuen. Fällt euch beim Motiv auch spontan eure alte Spielzeugkiste ein? Vielleicht kennt der eine oder andere von euch noch Mer-Man... Wir danken Lutz für eine kleine Reise down Memory Lane *schwelg*
Hier dafür abstimmen :-)

Heute um 24 Uhr endet der September-Wettbewerb. Wir freuen uns auf den Ausgang dieses spannenden Rennens. Habt ihr schon gevotet oder seid ihr euch noch unsicher? Vielleicht können wir euch eine kleine Entscheidungshilfe geben, denn wir beleuchten ab diesem Wettbewerb die Story hinter dem Motiv und fragen hierzu die Designer nach ihren Beweggründen.
Blood Diamond von MikeF alias Mike Friedrich ist ein durch und durch politisches Werk. Beeinflusst durch Filme wie Home und Blood Diamond setzt sich MikeF mit seiner Kunst ganz bewusst für Natur und Menschlichkeit ein. Darin sieht er die wichtigste Mission für die gestaltende Zunft. Das Thema Blutdiamanten brennt ihm auf der Seele. „Mir ist es unverständlich, wie es salonfähig werden darf, dass unwichtiger Schmuck einen solchen destruktiven Werdegang hat.“ sagt MikeF. Blutdiamanten werden Jahr für Jahr aus afrikanischen Minen unter Zwang geschürft. Mit den Erlösen werden Waffen gekauft, mit denen unermessliches Leid in die Welt getragen wird. MikeF schaudert es, bei dem Gedanken an ignoranten Schmuckträgerinnen, die nicht wissen wie viel Blut an ihren geliebten Klunkern klebt. Im Zentrum seines Motivs ist ein geschundener Schürfer, der in einem Fluss aus Blut nach Diamanten sucht. Aus dem Fluß schweben Geister, die den negativen Vibe symbolisieren. MikeF zeichnet meistens, wie auch in diesem Fall, die outlines auf Papier vor, um diese dann zu digitalisieren. Mit Photoshop und Zeichentablett nimmt er die Colorierung vor. Um Druckfarben zu sparen und für ein angenehmes Tragegefühl hat er die Outline-Ebene aus allen Farbebenen entfernt und nutzt die dunkle Farbe des Shirts als Outlines. So trägt das Motiv nicht dick auf und das Shirt bleibt atmungsaktiv. Hier voten!
Toycars: Jungs spielen gerne mit Spielzeugautos. Das Dumme ist nur, dass man immer die Knotschen dran haben muss, um sie fortzubewegen. Das nervte Jeffer alias Thomas Kummer schon seit Kindertagen. Deshalb spielt er bei seinem Shirt Toycars mit einer genialen Idee: er macht die Finger kurzerhand zu Insassen der Autos. Sein Motiv zeigt einen Ausschnitt aus einer Szene in der Männer mit ihren Toycars spielen, die zu ihnen oder ihrem Beruf passen. So trägt ein Cop Handschellen und Donuttattoo, beim Gangster blingt die fette Rolex und der Ring, und der Dandy trägt Armreif. Jeffer betont, dass sich letztendlich jeder selbst seine Gedanken dazu machen kann, eigene Interpretationen sind gewünscht. Gezeichnet ist alles mit Illustrator, vereinzelt wurde per Hand gezeichnet und abfotografiert und nachgezeichnet. Hier voten!
Bei Imagination Runs Riot hat StefanV alias Stefan Voeller seiner Fantasie freien Lauf gelassen. Ohne vorherige Skizzen hat er „direkt seine Fantasie randalieren lassen“ und gleich mit Illustrator und Grafiktablett losgelegt: „Outlines zeichnen, Flächen colorieren, Schatten und/oder Strukturen hinzufügen und violá, fertig ist die Laube.“ Alles was ihm zu „RiotCreations“, „Jugend“ und randalierender Spaßigkeit“ einfiel wurde in seinem Motiv mit großem Detailreichtum und hohem Spaßfaktor verewigt. Hier voten!
Bei Buddha on Coke von WSTRTM - sprich: Waste Your Time ;-) - alias Timo Durst schimmert hinter der spaßigen Fassade Kritik an der Gesellschaft und ihrer oberflächlichen Konsum- und Medienkultur. Wie die Indianer von Alkohol abhängig gemacht wurden, geschieht dies nun mit Buddha und Coke. „Vermeintlich übermenschlich, erliegt er doch dem ganzen Scheiß.“ Die lautmalerische Nähe von Coke und Dope ist dabei durchaus gewollt ;-)
Scribbles go Illustrator bestimmt auch hier den Schaffensweg. Hier voten!
Bei Only Boxes wurde raspberry aka Katja Hallmann durch Bilder von M.C. Escher inspiriert. Ganz escheresk kann man sich in den täuschenden Perspektiven verlieren. Also viel kniffliger als der Titel vermuten lässt. Beide Motive wurden klassisch auf Papier vorgezeichnet und gescannt. Anders als meist üblich benutzt raspberry Corel Draw, um das Vektorbild zu basteln. Hier voten!
Beetle: raspberry trinkt außerdem gerne Ananassaft. Zumindest hatte sie davon eine Flasche in der Hand, als ihr die Idee zu Beetle kam. Genauer gesagt hatte sie die Flasche Apfelsaft in der Hand und dabei die Ästhetik des Strichcodes entdeckt, wobei sie sich an Käfererlebnisse beim Baden am See erinnerte. Bzzz Bzzz! Hier voten!
Organspender: Der Biologie-Leistungskurs aus der Schule und Abbildungen in Lehrbüchern hat Hänk alias Florian Hechinger zum Motiv bewegt. Beim Frühstück kam ihm die Idee mit den Schnittmarken, die gerne bei Cornflakes-Packungen zum Ausschneiden von Spielen benutzt werden. „Ich dachte mir es wäre gemütlich für einen Organräuber, da man ja gewissermaßen schone eine ‚Landkarte’ auf dem Shirt hat.“ Wir wünschen gutes Schaffen! Hier voten!
Lil’ R.I.O.T. Rascal von Hänk ist durch sein Wirken als Graffiti bzw. Streetart Aktivist geprägt. Inspiriert wurde er durch ein kleines Kind, das er beim Spielen mit Buchstabenwürfeln beobachtete und dachte, wie cool es wäre, wenn es plötzlich seinen Namen zusammensetzen würde. Ist allerdings Riot daraus geworden - das finden wir jetzt wiederum enorm cool ;-) Hier voten!
Quantization von KevoeWest alias Kevin Hübner ist ein Plädoyer für kreativen Wildwuchs und Eigensinnigkeit. Von Haus aus Musikproduzent, möchte sich nicht auf irgendein Raster oder einen Takt beschränken lassen. Er favorisiert den rohen Style, weshalb er seinen freihändig gescribbelten Drumcomputer MPC 2000 alle Ecken und Kanten gelassen hat. „Lasst euch nicht in eurer Kreativität einschränken oder in irgendein Raster stecken, macht das worauf ihr Lust habt, denn das hat Soul und nix anderes.“ Mit dem durchgestrichenen „QUANTIZATION“ unterstreicht er seinen Aufruf zum verlassen gewohnter Pfade. Hier voten!
Der gleine Brinz: Wer kennt sie nicht, die Geschichte des Kleinen Prinzen von Antoine de Saint-Exupéry? Die Episode mit dem Fuchs hat börgi alias Daniel Bergen zu seinem Motiv inspiriert. Bevor der kleine Prinz mit dem Fuchs spielen kann, muss er den Fuchs zähmen. Bei börgi war das „Zähme mich!“ in der Schule ein Running Gag – uns erinnert der Spruch an dunkle Dominakeller ;-) Von unseren schlüpfrigen Assoziationen abgesehen, steckt viel Tiefe und Weisheit in der Geschichte, und dem möchte börgi mit seinem Motiv Tribut zollen. Skizzen, Zeichnungen und Fotos wurden als Vorlage in Illustrator genutzt, um die Vorstellung lebendig werden zu lassen. Hier voten!
Letzte Woche war RiotCreator WSTYRTM mit seinem Shirt DANCE unterwegs. Der Typ kann einfach nichts normal machen XD, seht selbst *g* Danke Kerstin für die Pics!
Der Wettbewerb bei RiotCreations lohnt sich nicht nur für Designer. Unter allen RiotCreators und RiotActivists mit ausgefülltem Profil, die ihre Stimme im Wettbewerb abgeben, verlosen wir je ein RiotActivist Shirt für Hänsel und Gretel.
Dieses Mal haben Linn und Design gewonnen! *Feuerwerk&Champagnerpyramide" Herzlichen Glückwunsch an euch beide! Bitte schickt uns eure Größe und Adresse per Mail, und wir geben Stoff.
Wir haben die drei Gewinner des Oktober-Wettbewerbes SAAHB, ti6 und Vekterror zu ihren T-Shirts befragt und ein paar gute Antworten bekommen.
SAAHB - Designer von Phat Life
Im Fitnessstudio war's - natürlich! Dort kam ihm die Idee zu diesem herrlichen Shirt. Drei Stunden an der Rudermaschine, auf dem Laufband und Tretrad ist er gewesen, als er sich eigentlich einen Burger gönnen wollte. Doch SAAHB blieb stark, ging nach Hause... und öffnete eine Tüte Flips. Macht aber nichts, denn nach ordentlich Sport und mit so einem tighten Shirt im Gepäck kann man das wohl mal entschuldigen. Und diese Geschichte passt auch völlig zu seiner Arbeitsweise, denn im Idealfall "fliegen die Ideen durch den Raum und man muss sie nur noch greifen." Ganz lässig eben, einfach greifen - wahrscheinlich wie nach einer Tüte Flips...;)
ti6 mit Think Abstract
ti6 hat mit Think Abstract nen beachtliches Debüt hingelegt, das völlig zu recht auf dem Treppchen gelandet ist. Zur Zeit ist er Mediengestalter in Ausbildung, hat zuvor Elektroinstallateur gelernt, fotografiert nebenbei noch, ist als ehrenamtlicher Redakteur tätig und...nun, ihr habt es mitbekommen: Der Junge hat es in sich! Genau, wie sein Shirt übrigens, das nichts weniger als die Projektion seines Denkens sei. Aber ti6, sprich selber! "Es wird ja gesagt, dass Männer und Frauen unterschiedlich denken würden. Bei der Orientierung in fremder Umgebung ziehen die Frauen die sogenannte "Fixpunkt"-Orientierung vor, während sich Männer abstrakter, nach Geometrie (Himmelsrichtung, Richtungswechsel, Entfernungen) orientieren. Da ich ein Mann bin erklärt sich eigentlich von selbst wie es zu dem Shirt gekommen ist." Nice one! Links: ti6, Think Abstract
VEKTERROR mit ihrem Selbstportät Vekterror
Vekterror sind eigentlicht drei - und nicht irgendjemand, nein, es sind mit JO, fine und SAAHB drei inzwischen altgediente RiotCreators, die sich hier zu einer Design-Kombo zusammengeschlossen haben. Und ihr Erstling ist gleich eine Granate. JO und SAAHB kannten sich schon vom Studium, hatten mal Mucke zusammen gemacht - beeindruckt von den früheren Designs von fine schickten sich JO und SAAHB an, zunächst unabhängig voneinander, fine auf der RiotParty wegen einer Kollaboration anzusprechen. Ungefähr 100 (in Worten: einhundert!), im 5-Minuten-Takt abgeschickte Mails später war dieses schniecke, textile Selbstporträt in Grün fertig.
Links: VEKTERROR, Vekterror, JO, fine, SAAHB
Wer steckt hinter den Designs von RiotCreations? Wer führt die Feder im Spiel mit Farben und Formen, und woher kommt die Inspiration? Wir haben mit den Wettbewerbsgewinnern vom September gesprochen. Danke an rundfunker aka Simon Bassler, fine aka Fine Kohl und jay aka Josa Jungnickel für eure Designs und eure Zeit. Links: rundfunker, fine, jay
rundfunker - Designer von Move
Im bürgerlichen Leben studiert Simon Bassler seit einem Jahr Kommunikationsdesign an der FH München. Für ihn ist das Leben an sich die beste Quelle der Inspiration, was ihn zu seinem Motiv führte. Bei Move tüftelte er an Wort und Figur unabhängig voneinander, doch erst in der Kombination entstand der Zauber. Womit wieder einmal der Beweis erbracht wurde, dass das Ganze mehr sein kann, als die Summer seiner Teile. Genau das entspricht dem Geist von RiotCreations.
Links: rundfunker, Move
fine - Créateur de Do The Hip Hop
Fine Kohl studiert im 8. Semester Kommunikationsdesign an der Hochschule Mannheim, und bald ist der Weg frei für die erträumte Karriere als Illustratorin. Bei den Skillz die sie hat, kann da gar nichts schiefgehen. Sofern sie immer genug zu Essen hat, denn das braucht sie laut eigener Aussage, um richtig arbeiten zu können. Kennen wir, oder? Ihr Motiv Do The Hip Hop ist eine Hommage an die Hip-Hop Mixtapes, die ihr die Fahrt im Auto versüßen. Also nicht erschrecken, wenn sie Old-School-Deutsch-Rap-gröhlend neben euch an der Ampel steht. Wir freuen uns total über das Shirt, weil Hip Hop und RiotCreations ganz dicke miteinander sind.
Links: fine, Do The Hip Hop
jay - strippt die Banana
Josa Jungnickel (26) studiert an der Uni Köln eigentlich Theater-, Film- und Fernsehwissenschaft, mit den beiden Nebenfächern Philosophie und Soziologie. Der Kunstbegeisterte arbeitet als Kameramann und versucht sich hin und wieder an anderen Kunstformen - wie man sieht mit Erfolg! Zu seinem Banana-Motiv wurde er von den Spray-Bananen des deutschen Künstlers Thomas Baumgärtel inspiriert. Josa gibt uns mit seinem Blick unter die Bananenschale Baumgärtels eine augenzwinkernde Interpretation, die mehr als nur anmacht. Einfach ein geiles Shirt! Links: jay, Banana
Hi Leute, gerade erreichten uns Fotos von Stickern auf Stromkästen in Dublin. Hier allerdings ein Anliegen unsererseits: wenn ihr Sticker oder dergleichen von RiotCreations habt, verklebt die bitte nicht einfach achtlos, und überklebt bitte auch nicht die Arbeit anderer Leute. Ansonsten freuen wir uns natürlich jederzeit über eingesandte Fotos... ;-)

RiotSticker im berühmten Künstlerstadtteil von Dublin "Temple Bar"
Uns ist eine seltene Aufnahme von JO Bayer gelungen. Wir haben den kreativen Spiritus Rector von RiotCreations und Designer des T-Shirts "NoiseAffairs" während seines letzen Besuchs bei uns vor die Linse bekommen.
Beim formidablen Lunch mit Burger und Lachsirgendwasmitsahne im Hafenstrand, haben wir uns frische Trix ausgedacht, mit denen wir euch zukünftig beglücken wollen.
Momentan lässt sich der frisch Verliebte von südlichen Gefilden inspirieren, und vielleicht sehen wir bald Bilder von JO im NoiseAffairs Shirt beim Schlendern über römische Piazzas - oder beim Chillen vor Pizzas.
Whatever, hauptsache er hat Spaß und tankt neue Kraft für seinen kreativen Wahnsinn.
JO, wir wünschen dir einen erholsamen und inspirierenden Urlaub ;-)
Gestern besuchte uns Sahba, der Designer unseres Prothead-Shirts. Wie zu erwarten, wurde viel geredet und gelacht. Nach der Führung durch unser 5433 m² Loft (Achtung! Maßlose Übertreibung!) haben wir es uns nicht nehmen lassen, ihn in seinem Shirt abzulichten. Dazu sind wir ins vermeintlich leere Nachbarbüro gestiefelt und haben die Sau raus gelassen. Pech: die meisten Bilder verwackelt. Glück: das Büro war zwar leer, aber schon wieder belegt, doch die neue Mieterin kam zwei Minuten zu spät, um Sahbas Monkeystyle Kung Fu zu bewundern. Hehehe war was? Nee, war nix.
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Mo. - Fr. 9:00 - 18:00 Uhr
service@riotcreations.com
0151 - 24 01 56 66
RiotCreations GmbH
Hafenstraße 49
68159 Mannheim